Workshops

Hier in Deutschland, insbesondere im Raum Dresden, sind Kenner und Experten der schottischen Musik nur rar anzutreffen. So kommen die meisten Spieler des schottischen Dudelsacks oder der schottischen Trommeln schnell an ihre Grenzen. Wie kann ich anfangen Neues über mein Lieblings-Instrument lernen? Wir können nicht einfach in die Musikschule gehen und uns für einen Kurs anmelden, da es einfach nicht gelehrt wird. Um dieses Lücke zu schließen, treffen wir uns regelmäßig mit Menschen aus anderen Regionen, die dieses seltene Hobby teilen. Durch diese Workshops können wir stetig unser Wissen und Können erweitern. Nicht zuletzt bereiten solche Treffen auch einen großen Spaß.

Nächster Workshop: 27.-29. November 2009

Der nächste Workshop, an dem die Dresden Pipes & Drums teilnehmen, wird im November in Colditz in Sachsen durchgeführt. Ein Wochenende lang, von Freitagabend bis Sonntagmittag, wird am 27.11.2009 - 29.11.2009 intensiv auf Practice Chanter, Practice Pads, Pipes und Drums geübt.

Termin:

27.11.2009 - 29.11.2009

Beginn am Freitag, 27.11.2009, 18 Uhr
Ende am Sonntag, 29.11.2009, ca. 12 Uhr

Preis:

54,80€

zwei Übernachtungen inklusive Vollpension

Ort:

04680 Colditz,
Sachsen

Jugendherberge Schloss Colditz
Schlossgasse 1
04680 Colditz

Teilnehmer:

> 30 Personen 

Veranstalter: Clan MacLanborough 

 

Dabei sind:

 

Die Teilnehmer werden anhand ihrer Fähigkeiten in Gruppen aufgeteilt. So lohnt sich der Workshop sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene. Geleitet werden die einzelnen Gruppen, von den erfahrenen Pipern und Drummern, der teilnehmenden Bands. So entsteht ein Wissensaustausch zwischen den verschiedenen Bands. Für uns als junge Pipeband ist ein solcher Workshop daher sehr lehrreich, da wir stark von dem Wissen der Pipebands mit langjähriger Erfahrung profitieren. Hiermit schon mal ein Dank im Voraus an die Leiter und Organisatoren des kommenden Workshops.

Neben viel Spaß und freudigem Musizieren wird der Workshop mit Sicherheit wieder einmal einen starken Motivations-Schub für alle Piper und Drummer geben. Mit dem Ziel, dass neu erlernte Wissen in den kommenden Monaten mit viel Freude am Üben umzusetzen.

Bisherige Workshops:

Hier gibt es ein paar Bilder und Eindrücke vergangener Workshops mit den Dresden Pipes & Drums:

Parchim Juni 2009:

Dieser Workshop fand im Juni 2009 in Mecklenburg Vorpommern statt. In dem Hotel "Zum Fährhaus" wurde fleißig am 5.06.2009 - 07.06.2009 musiziert. Die Familie eines Dudelsackschülers betreibt das Hotel in Parchim, daher hatten wir eine so noble Unterkunft.
Wie jedes Jahr im Juni gab es einen schottischen Abend auf dem Pingelhof in Alt Damerow. Leider fiel der Abend buchstäblich ins Wasser. Ab 21 Uhr goss es aus Gieskannen vom Himmel. Trotz des schlechten Wetters haben einige Piper und Drummer im strömenden Regen die wettertrotzigen Gäste prächtig unterhalten.

Dabei waren: 

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Dresden November 2008

Diesmal fand der Workshop bei uns hier Mitten in Dresden in der Jugendherberge JGH Dresden statt. Diese Jugendherberge war so voller Gäste, dass Mittag, Abendbrot und Frühstück gestaffelt werden musste! Die anderen Gäste durften das ganze Wochenende lang den Lärm unserer Chanters, Drums und Pipes ertragen.
Dabei waren:

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Plau am See Mai 2008:

Vom 30.05.2009 bis 1.06.2009 waren wir in der Jugendherberge Plau am See in Mecklenburg Vorpommern, Heimatland des Clan MacLanborough. Das traumhafte Wetter ließ es zu im Freien auf dem weiträumigen Jugendherbergsgelände zu spielen. Jedoch haben die Mücken vom nahe gelegenen See einige unserer Spieler leicht verunstaltet, so dass wir die Räumlichkeiten der Jugendherberge zum Üben bevorzugt haben. Die Jugendberge hat einen schönen großen, hohen Essensraum, in dem man perfekt mit den Pipes üben konnte. Es gab noch weitere Übungsräume für Trommler und die verschiedenen Dudelsack-Gruppen (Anfänger, Fortgeschrittene).

Highlight des Workshops war das Konzert im Pingelhof Alt Damerow am Sonnabend. Die Spieler aller teilnehmenden Bands haben sich zusammen getan und ihr Können präsentiert. Gitarren-Spiel, Gesang und einige Gaukler, die das schottische Marschieren veralberten, rundeten den Abend zu einem gelungenen Auftritt ab.

Dabei waren:

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Spreewald März 2008:

Unser zweiter Workshop war am Wochenende, dem ersten März 2008, im Spreewald. Das Wetter war stürmisch und verregnet, die Jugendherberge recht klein. Trotz alledem war es ein sehr gemütlicher Workshop. Wir hatten die Jugendherberge fast für uns alleine und konnten Sie uns daher so zurechtrücken das es passte. Stühle und Tische wurden entweder zusammen geschoben zum Üben auf den Practice Chanter oder zur Seite geräumt, damit Piper und Drummer genügend Platz bekamen.
Anfänger, die auf der Practice Chanter gezeigt haben, das sie was können, bekamen Übungspipes in die Hand gedrückt und durften unter Aufsicht erste Erfahrung auf dem Dudelsack sammeln.

Samstagabend haben wir dann in der Spreewaldbrauerei gezeigt was wir gelernt haben. Die Spreewaldbrauerei in Schlepzig hat uns mit einem wunderbar köstlichen Büffet willkommen geheißen. Um für etwas Abwechslung zu sorgen, haben wir noch die polnische Band Zbaszyniacy eingeladen. Abwechselnd spielten wir auf unseren Pipes und Drums und die Zbaszyniacy auf ihren Ziegen-Dudelsäcken und seltenen Geigen. Zwischendurch gab's noch Gesang mit Gitarrenbegleitung.

Dabei waren:

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Pirna November 2007:

Unser aller erster Workshop war vom 23. bis 25.11.2007 in Pirna. Wir hatten das ganze Wochenende lang die Jugendherberge in Pirna für uns allein. Es war unser erstes Zusammentreffen mit dem Clan MacLanborough. Die Pipeband aus Mecklenburg hat bereits viele Jahre Pipe-Erfahrung hinter sich. So konnten wir bei diesem Treffen jede Menge lernen: Wie stimmt man eine Gruppe Piper aufeinander ab? Wie hört man auf seinen Pipe-Nachbarn um den perfekten Sound zu erzeugen? Schlussendlich haben wir gelernt, dass es beim Zusammenspiel mehrerer schottischer Pipes, viel mehr zu Beachten gibt, als wir geahnt hatten.

Zum Abschluss sind wir am Sonnabend in die nächste Kneipe gezogen. Dort haben wir so lange Lärm gemacht, bis uns Bier und Cola ausgeschenkt wurden. Bei diesem Auftritt wechselten sich beeindruckende Solo-Auftritte mit den Band-Auftritten ab. Es schien sogar fast, als wetteiferten die Solo-Spieler um den schönsten Auftritt des Abends. Bei diesen schnellen Fingerwechseln konnten wahrlich nur noch Könner unterscheiden, wer der bessere Spieler war.

Dabei waren:

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